Interview

10 Fragen an Ursula Di Chito

Wie sind Sie zur Kunst gekommen?

Begonnen habe ich schon in der Jugend mit der Fotografie. Im Laufe der letzten 10 Jahre hab ich ein Studium zur Geprüften Fotodesignerin erfolgreich abgeschlossen und mich mit viel Engagement und Ehrgeiz zur erfolgreichen Fotokünstlerin weiterentwickelt. Die abstrakte Malerei und die Beliebtheit meiner Bilder bieten mir eine zusätzliche vielfältige Kreativität.

Was inspiriert Sie? Wie finden Sie Ihre Motive?

Mich inspirieren die vielfältigen Möglichkeiten, eigene Ideen kreativ umzusetzen. Motive muß man nicht suchen, es gibt sie überall. Wer fotografiert, schult das Auge, ist aufmerksam, man entdeckt täglich neue Dinge, an denen man vorher unbeachtet vorbei gegangen ist.

Wo entstehen Ihre Kunstwerke?

Meine abstrakten Bilder sowie meine Fotokunstprojekte entstehen in meiner kleinen Wohnung auf engstem Raum.

Wie haben Sie Ihr künstlerisches Handwerk gelernt?

Die Fotokunst ist ein ständiger Lernprozeß neuer Techniken und neuer Trends. Die Landschaftsmalerei habe ich in Kursen und mit sehr viel Übung erlernt. Meine abstrakten Bilder entstehen durch diverse Techniken, die ich mir mit Büchern, Videos etc. angeeignet habe.

In 3 Sätzen: Warum machen Sie Kunst?

Ich mache Kunst, um fit zu bleiben und weil es mir sehr viel Spaß macht, mich kreativ zu entfalten.

Welche Techniken bevorzugen Sie und warum?

Fotografie: Bildbearbeitungsprogramme Photoshop und Lightroom 2021 Abstrakte Malerei: Acrylfarben und diverse Techniken (hauptsächlich Acrylpouring)

Wie lange brauchen Sie in der Regel für ein Kunstwerk?

Das ist ganz verschieden. Es können wenige Stunden aber auch mehrere Tage sein.

Gibt es Menschen, die Ihre Kunst beeinflusst haben?

In Bezug auf die Fotokunst ist mein Vorbild Pavel Kaplun.