Interview

10 Fragen an Wilhelmina

Wie sind Sie zur Kunst gekommen?

Es ist ein Drang. Etwa in mir will heraus und bestimmt, in welcher Form. Daraus entstehen Serien von Bildern, die durch neue Empfindungen enden und abgelöst werden.

Was inspiriert Sie? Wie finden Sie Ihre Motive?

Körper haben mich von Beginn an interessiert. Die Motive entstehen aus Gefühlen.

Wo entstehen Ihre Kunstwerke?

Ich schaffe einen Hintergrund und kombiniere dann Farben. Die Bildinhalte, so es Personen oder Dinge sind, skizziere ich mit Kreide oder Kohle, bevor die Farbe kommt.

Wie haben Sie Ihr künstlerisches Handwerk gelernt?

Ich bin Autodidakt. Seit frühester Kindheit male ich, mit Unterbrechungen.

Was ist für Sie persönlich das Wichtigste, das jemals jemand über ein Kunstwerk von Ihnen gesagt oder geschrieben hat?

Dass ein Bild spannend ist.

In 3 Sätzen: Warum machen Sie Kunst?

Ich male Bilder, weil ich es muss. Ob es Kunst ist, beurteilen die Betrachter.

Welche Techniken bevorzugen Sie und warum?

Ich bevorzuge Pinsel, Rolle und Spachtel im Acrylbereich, aber auch Kohle.

Wie lange brauchen Sie in der Regel für ein Kunstwerk?

Das variiert stark. Von ein paar Tagen bis hin zu Wochen.

Gibt es Menschen, die Ihre Kunst beeinflusst haben?

Nein.

Welche Frage haben wir Ihnen nicht gestellt, die Sie hier gerne noch beantworten möchten?

Mir ist es eine große Freude, wenn Menschen meine Bilder bei sich aufhängen. Das schafft emotionale Verbindungen. Bilder gibt man nur ungern her. Deshalb ist es wichtig, wo sie hängen werden.