Interview
10 Fragen an FarbenAtelier Beate
Wie sind Sie zur Kunst gekommen?
Über meine Liebe Theater zu spielen. Wir gestalteten die riesigen Kulissen selbst. So frei und losgelassen mit Pinsel und Farbe umzugehen hat mich so sehr fasziniert, dass ich immer mehr experimentierte und ausprobierte. Und das bis heute...
Was inspiriert Sie? Wie finden Sie Ihre Motive?
Bei jedem Gegenstand den ich sehe, auch im Haushalt, denke ich sofort an einen Einsatz am Maltisch. Die Gestaltung der Motive erfolgt meist intuitiv.
Wo entstehen Ihre Kunstwerke?
Für die Pouring Technik ist das Mischen der Fließfarben sehr wichtig und braucht oft mehr Zeit, als der Gießprozess selbst. Gegenständliche Motive bereite ich mit einer Skizze vor.
Wie haben Sie Ihr künstlerisches Handwerk gelernt?
Angefangen habe ich autodidaktisch. Ein Atelierurlaub bei einem Kunstmaler hat vieles vertieft und jetzt arbeite ich immer weiter daran meine Ideen im Selbststudium umzusetzen.
Was ist für Sie persönlich das Wichtigste, das jemals jemand über ein Kunstwerk von Ihnen gesagt oder geschrieben hat?
"Deine Bilder schaffen Bilder in meiner Vorstellung"
In 3 Sätzen: Warum machen Sie Kunst?
Um meinen Ideen Farbe zu geben Die Betrachter zu inspirieren Neues zu kreieren
Welche Techniken bevorzugen Sie und warum?
Acryl Pouring - hier kann ich frei mit Farben arbeiten, diese kombinieren - das Ergebnis bestimmen die Farben selbst. Aquarell - die Möglichkeiten sind ebenfalls unbegrenzt, die Arbeitsweise ist jedoch viel feiner Leichtspachtel - mal abstrakt, mal gegenständlich verbinde ich diese Technik mit Farben
Wie lange brauchen Sie in der Regel für ein Kunstwerk?
Zwischen 2 Stunden und mehreren Tagen
Gibt es Menschen, die Ihre Kunst beeinflusst haben?
Ja, ein Kunstmaler und ein Bildhauer und Maler in Kenia
Welche Frage haben wir Ihnen nicht gestellt, die Sie hier gerne noch beantworten möchten?
Die Frage nach meinem Motto: Wenn du etwas willst, was du noch nie hattest, musst du etwas tun, was du noch nie getan hast.