Diana und Aktäon

enjot

Weitere, undatiert
B x H: 50.0 x 70.0 cm

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Bilddaten dieses Kunstwerks ist:
Künstler:  enjot
Ort:  Warstein (D)
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Angaben zum Werk:
Werk Nr.: 265835
Titel:  'Diana und Aktäon'
Art: Digitale Kunst
Technik: Weitere
Stil: Keine Angaben
Thema: Akt & Erotik
Zeit: Keine Angaben
Farbe: Keine Farbbetonung
Serie: 'digitart'
B x H: 50.0 x 70.0 cm
Extras: Werk ist  > signiert

Statistik zum Werk:
Eingetragen: 19.11.19,13:29 Uhr
Aktualisiert: 19.11.19, 14:01 Uhr
Aufrufe: 98
Kommentare: 0
  
Titel: Diana und Aktäon
Serie: 'digitart'
B x H: 50.0 x 70.0 cm
Werk ist: signiert |

Beschreibung

Dieses Motiv, digitale Malerei auf eine Künstlerleinwand aufgebracht, besteht aus drei Bildern, 70x50 cm (Triptychon)
Es ist ein Motiv aus der Mythologie.
Aktaion war ein Enkel des Kadmos. Nach erfolgreicher Jagd hatte er zur Mittagszeit seine Gefährten mit den Speeren und Netzen bis zum folgenden Morgen nach Hause geschickt. Diana, das römische Pendant der griechischen Göttin Artemis, hatte sich in Gargaphia in Böotien in einem heiligen Hain eine Quelle eingerichtet, in der sie nach erfolgreicher Jagd zu baden pflegte. Eine der Nymphen nimmt ihr die Jagdwaffen ab, Krokale aus Theben richtet ihr Haar, während ihre Kolleginnen Nephele, Hyale, Rhanis, Psekas und Phiale die Göttin aus Wasserkrügen benetzen.
Sorglos durch den Wald streifend, betritt Aktaion die Grotte und überrascht die Badende. Die Nymphen suchen die Blöße der Göttin mit ihren Leibern zu decken, die sie jedoch um Haupteslänge überragt und unter dem Blick des Sterblichen glühend errötet. Ihres Bogens beraubt, bespritzt sie Aktaion mit dem Wasser der Quelle und ruft ihm zu: „Nun sag, wenn Du kannst, du habest mich nackt gesehen!“ Daraufhin wächst Aktaion ein Geweih aus der Mitte der Stirn, seine Ohren werden länger und länger, Hände und Füße wandeln sich zu gespaltenen Hufen und ein geschecktes Fell bedeckt seinen Leib. Er ergreift die Flucht und ist selbst erstaunt über seinen geschwinden Lauf. Als er schließlich sein Spiegelbild im Wasser erblickt, will er vor Erstaunen ausrufen, aber seine menschliche Stimme ist geschwunden, und nur ein Stöhnen entringt sich seiner Kehle.
Als Einziges bleibt sein Verstand unverändert, und er überlegt, was er tun soll, während Tränen über sein pelziges Gesicht rinnen. Scham hält ihn vom Palast seines Vaters fern, Furcht von den dichten Wäldern der Umgegend. Noch während er sinnt, erspähen ihn seine Hunde und verfolgen ihn, angespornt von seinen Freunden, die nur bedauern, dass Aktaion selbst diese Jagd versäumt. Sie rufen nach ihm und bemerken nicht, wie der Hirsch noch auf den Namen lauscht, während ihn seine eigenen Hunde zerfleischen.

Schlüsselworte: Erotik, Digitale, Malerei, Erotische, Motive, Nackt, Mythologie, Nymphen

Erwerbsmöglichkeiten

Verkauf Preis: 420 €  Bar bei Abholung,
Angaben zu Versandkosten & Transportversicherung erhalten Sie auf Anfrage.

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