Jupiter und Kallisto

enjot

Weitere, undatiert
B x H: 20.0 x 20.0 cm

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Bilddaten dieses Kunstwerks ist:
Künstler:  enjot
Ort:  Warstein (D)
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Angaben zum Werk:
Werk Nr.: 265551
Titel:  'Jupiter und Kallisto'
Art: Digitale Kunst
Technik: Weitere
Stil: Keine Angaben
Thema: Akt & Erotik
Zeit: Keine Angaben
Farbe: Keine Farbbetonung
Auflage: 2
Serie: 'digitart'
B x H: 20.0 x 20.0 cm
Extras: Werk ist  > signiert

Statistik zum Werk:
Eingetragen: 4.11.19,14:50 Uhr
Aktualisiert: 19.11.19, 13:25 Uhr
Aufrufe: 36
Kommentare: 0
  
Anfrage an enjot bezüglich 'Jupiter und Kallisto'
   

Titel: Jupiter und Kallisto
Auflage: 2
Serie: 'digitart'
B x H: 20.0 x 20.0 cm
Werk ist: signiert |

Beschreibung

Dieses Motiv, digitale Malerei auf eine Künstlerleinwand aufgebracht, besteht aus neun Bildern, 20x20 cm (Poliptychon).
Es ist ein Motiv aus der Mythologie.
Nachdem Phaeton schweren Schaden auf der Welt und im Himmel angerichtet hat, überprüft der allmächtige Vater Jupiter, wie groß die Schäden sind, und richtet gegebenenfalls beschädigte Landschaftsteile wieder her. Dabei liegt ihm Arkadien besonders am Herzen. In eben diesem Arkadien erblickt er eine Jungfrau, die nicht nur wunderschön ist, sondern sich auch rasch durch Erscheinung und Verhalten als Nymphe der Göttin Diana entpuppt. Jupiter wartet, bis die schöne Nymphe, von der Jagd und der Mittagshitze erschöpft, sich zum Ausruhen hinlegt. Er möchte ihre Erschöpfung umgehend ausnutzen. Anders als noch bei Io, die er zuvor durch direkte Anrede in die Flucht trieb, nimmt er nun die Gestalt von Diana an, der Kallisto treu ergeben ist. Somit hegt die Nymphe keinerlei Misstrauen und wird von der „falschen Diana“ überrumpelt:
Kallisto ist nun völlig wesensverändert. Beinah flieht sie auch vor der echten Diana, weil sie erneut Jupiter fürchtet. Allerdings bemerkt sie an den anderen Nymphen, die der Göttin folgen, dass es sich um die echte Diana handelt. Doch obwohl sie vorher noch sozusagen die rechte Hand der Göttin war, ist sie nun still und zurückgezogen. Weder die Wesensveränderung noch die Schwangerschaft wird von Diana registriert. Zumindest für letzteres bietet ihre eigene Jungfräulichkeit die Erklärung die anderen Nymphen jedoch bemerkten die Schwangerschaft, wodurch sie wohl trotz Keuschheitsgelübde erotische Erfahrungen gesammelt haben. Es gelingt Kallisto gar, bis kurz vor der Entbindung ihre ungewollte Schwangerschaft zu verbergen. Bei einem gemeinsamen Bad mit Diana und den anderen Nymphen zögert sie aber, sodass ihr von den anderen Nymphen die Kleider entrissen werden und ihr Mutterleib offenbar wird. Unverzüglich wird sie von Diana verstoßen.
Nachdem Kallisto kurz darauf ihren Sohn Arkas geboren hat, tritt Juno auf den Plan. Die Gattin von Kallistos Schänder wurde bereits in der Vergewaltigungsszene unheilvoll angekündigt und sann folglich eifersüchtig auf Rache, für die es nun keinen Aufschub mehr bedarf:
Juno kehrt die Schuld also von Jupiter auf Kallisto um und verwandelt, gemäß ihrer Drohung, die schöne Nymphe in eine grässliche Bärin. Als solche wird ihre Wesensveränderung, die sich schon direkt nach der Vergewaltigung gezeigt hat, verbildlicht. Obwohl sie nun eine Bärin ist, fürchtet sie vermeintliche Artgenossen, sogar die Wölfe, unter denen ihr Vater Lykaion weilt, fürchtet sie.

Als Kallisto nach fünfzehn Jahren auf ihren Sohn Arkas, der nun Jäger ist, trifft, will sie ihn umarmen, dieser aber das vermeintlich wilde Tier töten. Jupiter greift ein und versetzt Kallisto als das Sternbild des Großen Bären und Arkas als das des Kleinen Bären in den Himmel.

Schlüsselworte: Erotik, Digitale, Malerei, Erotische, Motive, Nackt, Vergewaltigung, in, der, Mytholgie

Erwerbsmöglichkeiten

Verkauf Preis: 240 €  Bar bei Abholung,
Angaben zu Versandkosten & Transportversicherung erhalten Sie auf Anfrage.

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