Weihnachten

chamalin

Weitere, 2008
B x H: 80.0 x 90.0 cm

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Bilddaten dieses Kunstwerks ist:
Künstlerin:  chamalin
Ort:  München (D)
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Angaben zum Werk:
Werk Nr.: 261894
Titel:  'Weihnachten'
Art: Malerei
Technik: Weitere
Stil: Konzeptkunst
Thema: Experiment
Zeit: Keine Angaben
Farbe: Blau
Auflage: Unikat
Serie: 'Chamalin'
Entstehungsjahr: 2008
B x H: 80.0 x 90.0 cm
Extras: Werk ist  > betitelt
> mit Widmung
> signiert

Statistik zum Werk:
Eingetragen: 25.2.19,13:30 Uhr
Aktualisiert: 25.2.19, 13:30 Uhr
Aufrufe: 276
Kommentare: 0
  
Anfrage an chamalin bezüglich 'Weihnachten'
   

Titel: Weihnachten
Auflage: Unikat
Serie: 'Chamalin'
Entstehungsjahr: 2008
B x H: 80.0 x 90.0 cm
Werk ist: betitelt | mit Widmung | signiert |

Beschreibung

Weihnachten die Anbetung

Mutter Erde, warum kommt jedes Jahr ein kleines Kind zur Welt für den Frieden den es nie gibt?

Warum feiern die Erwachsenen einen Friedenstag, wenn sie in der Nacht des Friedens Ihre Waffen gegen dich, Mutter Erde einsetzen?

"Chamalin, die Menschen haben es noch nicht gelernt, den Tag des Friedens zu respektieren, da ihr Denken nicht in meiner Welt zu Hause ist. Sie müssen zuerst zu sich nach Hause gehen, damit sie den Frieden finden können. Erst dann hat die Welt meine Erde eine Möglichkeit für den Frieden. Manche Plätze brauchen Zeit, damit sie Stille und Ruhe wiederfinden können.Alle Fenster sind festlich geschmückt und es leuchten Bäume mit herrlichen Schmuck.

Manche haben nur einen nackten Baum und trotzdem ist der Tannenduft überall gleich. Ein Tannenbaum kennt keine Unterschiede.Sie duften für euch alle mit unnachahmlicher Kraft. Man kann Tannennadeln nicht vergolden.

Der eine braucht Luxus, der andere nicht.Wann schmückt ihr endlich wieder euer eignes Fenster, euren eigenen Lebensbaum? Wann gebt ihr euch wieder eure Schönheit, mit der ihr geboren worden seid? Wann gebt ihr euch selbst euer Licht zurück? Wann lernt ihr wieder mit Kinderaugen zu schauen? Wann fängt das Kerzenlicht an, sich in euren Augen zu spiegeln? Wann? Wo sind sie, die stillen, fröhlichen,seligen und heiligen Nächte? Wo? In euch selbst ,nur in euch nehmen sie ihren Ausgang und sollten auch immer wieder ihren Platz finden.Wenn die Zeit des Baumes vorbei ist, so nehmt ihm seine Nadeln ab und bewahrt sie auf, verwendet sie während des Jahres für eure eigenen kleinen Zeremonien oder übergibt Sie einem Fluss. Das Wasser ist der höchste Energiespeicher nach Gott auf unserer Erde. Die Weihnachtsbäume haben in
der Weihnachtszeit viel Liebe, Düfte von Plätzchen, Lachen und wunderschöne Musik aufgenommen. Wie kann man so einen wundervollen Speicher der Energien der heiligsten Zeit auf den Müll werfen?. In der Erinnerung an den Christbaum in der Weihnachtszeit sind die Gebräuche der Kelten noch lebendig und eine Bestätigung ihrer Arbeit für unsere heutige Zeit.
Wenn das Transeamus von dem Komponisten Joseph Ignaz Schnabel ertönt mit dem Glockengeläut vom Breslauer Dom , beginnt die Erinnerung an unsere Weihnachtsandacht , Chamalin.

" Chamalin das Fenster in die Welt wurde geöffnet durch unsere Reise."

Weihnachtsgedicht von Chamalin
gewidmet an seine Mutter Erde

Von den grünen Tannenspitzen
sah ich Sterne wie Diamanten glitzern

Diese gehen von Haus zu Haus
und lassen niemanden, niemals aus

Die Menschen die auch einsam leben
sind besonders von Gott umgeben

Die in ihrem Leben ihre Runden drehn
ohne Murren und doch Sehn

Die tapfer ihre Herzen verschlossen tragen
Ihre Wunden niemals sagen

Die aufrichtig sind, sind nicht verloren
denn darin ist das Christuskind wohl geboren

Der zuverlässig treu mit seiner Seele ist
und die fremden Armen nicht vergisst

Reich in seinem Herzen lebt
Der gütig in seiner Seele bebt.

Der ist mit Strahlen übersät
das viele Welten in sich trägt.

Ich verneige mich vor Dir
lege demütig meine Schätze vor deine Tür

Alles möchte ich Dir schenken
nicht mehr an das gestern denken

Denn du bist meine Schöpferskraft
ohne deine Hand
hätte ich es niemals geschafft

Der Glaube hielt mich fest an dich
königlich spürbar spürte ich Dich

Dein Wunder und dein Glanzesschein
lließen die Hoffnung in mein Herz hinein

Hoch an deinem Himmelszelt
leuchtet dein Licht für alle in der Welt

Glocken,Posaunen,Schallmeien
tönen von nah und fern
verkünden die Ankunft des heiligen Herrn

in Ehrfurcht Mutter Erde müssen wir sein
in deinem Universum ganz allein
kommt das Licht der Hoffnung
heute zu uns herein.

Tröstend hielt`s du mich umschlungen
und hast ein Lied für mich gesungen

Liebkosend deine Worte das ganze Jahr
danke liebes Jesuskind du bist da.

Das zu spüren das Wunder für mich war.

Chamalin
16.Dezember 2018

Text Weihnachten die Anbetung
Mischtchnik / Collage, Filzstift, Minaturkunst, Bildgestaltung , Experiment
Text Weihnachten
Text Gedicht
Chamalin

Copyright
Bild privat Aufnahme
Gemälde Farbabweichungen möglich
Bildrechte bleiben bei dem Künstler

Schlüsselworte: Weihnachten, Anbetung, Gedicht, Frieden, Spirituallität

Erwerbsmöglichkeiten

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