Künstler
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Mariola Wloch
Mitglied seit 2006
Freischaffende Künstlerin (seit 17 Jahren).Als kleines Mädchen konnte ich in unserem Hof-Garten oft einen angehende...
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Mariola Wloch im Selbstporträt

Freischaffende Künstlerin (seit 17 Jahren).
Als kleines Mädchen konnte ich in unserem Hof-Garten oft einen angehenden Künstler (Stanislaw Grochowski) bei der Erschaffung seiner Zeichnungen beobachten.
Eines Tages bekam ich von ihm einen Bleistift und ein Blatt Papier.
So sind meine ersten Blumenzeichnungen entstanden.
Als ich dann einen Bromberger Künstler – Jerzy Puciata, beim Malen seiner wunderschönen Ölgemälde beobachten durfte, wusste ich, dass ich lernen möchte, wie Werke entstehen, die die Welt verschönern.
Seit dieser Zeit hat mich die Kunst sehr beschäftigt. Ich malte und lernte durch Versuche, Experimente und mit Hilfe von Fachbüchern.

In der Zwischenzeit habe ich ein Lehrerstudium in der Fakultät für vorschulische Erziehung mit dem Schwerpunkt „Kunsterziehung“ abgeschlossen.

1989 zog ich mit meinem Mann und meinen Töchtern nach Hamburg.
Seit 1997 nehme ich regelmäßig an Kursen und Fortbildungen Teil, u.a. bei der Künstlerin Gisela Rettig-Nicola aus Worpswede.
Im Jahre 2000 absolvierte ich das Kunst-Fernstudium an der Axel-Andersson-Akademie in Hamburg.

In den ersten Jahren meiner künstlerischen Tätigkeit habe ich mit vielen verschieden Farben (Gouache, China-Tusche, Aquarell, Acryl, Öl, Pastell- und Ölkreiden) und Maluntergründen (ungleiche Papiersorten, Leinwände) gearbeitet.
Heute benutze ich überwiegend Ölfarben - da ich mit diesen länger improvisieren kann, Acrylfarben - da diese mich auf ganz andere Art und Weise fordern, außerdem stelle ich sehr gern Collagen her – da das Hantieren mit verschiedenen Materialien ganz besondere Ausdrucksformen entfacht.
Leinwände verschiedener Größen sind das Medium meiner Werke.

Tägliches, unermüdliches Schaffen, Suchen und Experimentieren mit Farben
und verschiedenen Materialien führen mich zum Finden meiner eigenen Ausdrucksform des Gesehenen, der Gefühle, Gedanken und Emotionen, die oft von Reflektionen, Begegnungen, Erinnerungen und Erlebnissen der inneren und äußeren Welt inspiriert sind.
In meiner Schaffenstätigkeit bringe ich meine Realität auf die Leinwand, wo der Prozess der Filtrierung und der Sublimation in die Kunst stattfindet.
Als Künstlerin möchte ich mich nicht durch eine strenge Wahl einer Stilrichtung fassen und fesseln lassen. Ich bediene mich der Freiheit, was ich durch die große Spannbreite an Themen und ein breites Spektrum an Ausdruckskraft sichtbar mache. Meine Werke zeigen das, was ich als schön empfinde und verdeutlichen, was mich bewegt. Um einen starken visuellen Eindruck beim Betrachter zu hinterlassen, verwende ich überwiegend kräftige Farben und größere Farbflächen.

Einige meiner Bilder sind ein positives Gegenbild zur Realität, die in einem gewissen Sinne ein gemaltes Tagebuch meiner sinnlichen Wunschträume sind. Träume, die hoffentlich vielen Menschen aus der Seele sprechen.
Andere wiederum sind ein Ausdruck von kritischer Wirklichkeit…
In den Bildern von Frauen zeige ich weibliche Wesen, die sich sinnlich und selbstbewusst zugleich, mit ihrer Rolle identifizieren.
Ich gestalte ebenso gerne Bilder, in denen die Fantasie die Macht übernimmt und mich der Hintergedanke begleitet, dass diese durch die eigenen Erfahrungen und Wünsche entschlüsselt werden, die der Betrachter in die Szene hineininterpretiert.
In manchen meiner Werke habe ich die grafischen Elemente sowie spirituelle Bedeutungen der Urformen aufgegriffen, die die Weisheit der Naturvölker und Symbole beinhalten.
Ich beschäftige mich gerne mit realistischen Bildern, die mich durch die genaue Ausarbeitung der Details auf eine ganz andere Art beanspruchen.
Im Gegensatz zu diesen entwerfe ich abstrakte Werke, die spontan und intuitiv entstehen, die „Subjektives“ ausdrücken, aber gleichzeitig die Fantasie des Betrachters anregen.

Die tägliche Auseinandersetzung mit den positiven und negativen Dingen des Lebens, sowie meiner persönlichen Gefühlsmischung, haben zur Folge, dass ich bereits eine große Auswahl verschiedener Bilder geschaffen habe, die in vielen Ausstellungen zu sehen waren. Einige dekorieren heute private Wohnräume in Deutschland und im Ausland.
Meine Bilder sollen eine harmonische, kreative Atmosphäre verbreiten und für Entspannung, Freude und Wohlfühlen sorgen.
Mit meinen Werken möchte ich außerdem die Menschen inspirieren und motivieren,
über alle Zusammenhänge unseres Lebens nachzudenken und diese neu zu entdecken.
Ausstellungen:
September 2001 – Hamburg – Altona - "Die Welt meiner Gefühle"
Mai 2002 – Hamburg – Rahlstedt – „Mensch“
November 2002 bis Ende Januar 2003 – Hamburg – Uhlenhorst - "Meine Galerie"
Juli und August 2003 – Polen, Bromberg – „Zabawy farb o obrazach Marioli Wloch“
Juni 2004 – Hamburg, während der Altonale 6 - "Wenn Du das nicht sehen kannst…"
September 2004 – Hamburg, währen der Kunstmeile-Osterstraße - "Wiederentdeckung"
Juni 2005 – Hamburg, während der Altonale 7 - "Verschlüsselt"
Juli und August 2005 - Bad Bodenteich bei Uelzen – „Bunte Welt“
März und April 2006 – Hamburg, Orange Cafe Hamburg - „Die Elementarmächte“
Juni 2006 – Hamburg, während der Altonale 8 - „Die Sicherheitskette“
August 2006 – Jesteburg, Kunststätte Bossard -
„Symbole in den Werken von Mariola Wloch“
September 2006, während der 7. Kunstmeile Osterstraße, in der Hamburger Bank v. 1861 – „Einsicht in das Schaffen von Mariola Wloch“
Oktober 2006 - Hamburg – Altona – „Farbenspiele“
Juni 2007 – Hamburg, während der Altonale 9 - „Die fünf Elemente“
August 2007 – Jesteburg, Kunststätte Bossard - „Gefühlsinnlichkeit“
September 2007 bis März 2008 – Teilnahme der Aktion:
„KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT“
November 2007 – Hamburg, während der Herbstaltonale - „Bunt“
November 2007 bis 2008 – Berlin - Teilnahme am Projekt:
3 Nationen unter einem Dach - “Künstler helfen Kindern“,
ein Benefiz Projekt in Berlin
Mai bis Juli 2008 - Friedewald - „Die Kraft der Farben“
Juni 2008 – Hamburg, während der Altonale 10- „Sicherheitsvorkehrungen“
September - Oktober 2008 – Burg Waischenfeld – „Interpretationen“
Oktober - November 2008 - Hamburg - "Ich habe einen Stern vom Himmel bekommen"
November 2008 – Hamburg, altonale KUNSTHERBST 2008 - „Abstraktes und Reales“
März 2009 - Berlin - "Interpretationen mit Farben"
Juni 2009 - Hamburg, während der Altonale 11 - "Kundschaft"
Juni 2010 - Hamburg, während der Altonale 12 -"Sicherheitstechnik"
Juli 2010 - Berlin -"Interpretationen mit Farben"
Juni 2011 - Hamburg, während der Altonale 13 - "Überwiegend GRÜN"
August bis November 2011 - Hanburg, DECK 10 - "Aspekte"
Februar -März 2012 - Hamburg - "Die Vielfalt der Farben und Formen"
Juni 2012 - Hamburg - "Neues und Altes"
Februar - März 2015 - Berlin - "Bunt"